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wenn man von einem gegenstand, einem tisch zum beispiel, alle eigenschaften abzieht, alles was den tisch in irgendeiner weise beschreibt, was bleibt dann übrig? nichts? aber der tisch ist doch, ist das sein des tisches eine eigenschaft, die man mit abzieht? oder ist das sein des tisches das gleiche wie das nichts, was übrig bleibt?
und was ist mit
oder ist es doch so einfach,
schwarzen löchern? das perfekte nichts eigentlich, nur definiert durch seine ränder, die es frisst. event horizon heißen diese ränder, ein fabelhafter film übrigens. ein schwarzes loch bringt alles zum verschwinden. aber es hat eine unvorstellbar extreme masse, es ist also sogar ganz massiv. ist das nichts also doch das gleiche wie das sein?
dass es nichts nicht gibt, weil alles, was es gibt, irgendwie ist und wenn es nichts gäbe, dann wäre es auch irgendwie und nicht mehr nicht?
die
soweit zur materie, nun zum geist, nichts-würdig per se.
frage nach dem sinn des seins oder dem sein von sinn: es gibt keinen jenseits jedes einzelnen, keinen "höheren". weil es die eine, reine wahrheit nicht gibt. und es gibt keinen gott. es gibt nur dich.
und selbst davon bleibt nichts übrig.